sculpturalart


skulpturale Kunst  -  Magie und Kraft der Maori Symbole

 

 

 

 

 

 

Energie, Telepathie, Spirits der Maori

 

Vor einigen Jahren zog es mich nach Neuseeland,

um dort als Architektin zu arbeiten.

 

In dieser Zeit kam ich in Kontakt mit den Ureinwohnern

dieses schönen Landes, den Maori.

 

Ihre lebendige Kultur und vor allem Ihr stark spiritueller Lebensweg

 faszinierten mich und ziehen mich bis heute in Ihren Bann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Maori selbst sind noch immer einer der wenigen Urvölker unserer Erde, 

die besondere Kräfte in sich tragen und sich unter anderem ihre

telepathischen Fähigkeiten aufrechterhalten haben. Und sie hüten

einen reichen Schatz an Mythen, Legenden und Traditionen.

 

Die traditionellen Maori sind davon überzeugt, dass alle Objekte der Natur,

wie Felsen, Bäume, Flüsse, Berge, Wald, Wind und Meer eine spirituelle Kraft

besitzen. Ebenso sind Tiere, Pflanzen und Steine beseelte Wesen,

die es zu achten gilt.

 

Und die Maori haben eine sehr starke Verbindung zu ihren Symbolen.

Symbole stellen sie in unterschiedlichster Weise dar.

 

Berühmt sind ihre Gesichtstätowierungen mit Spiralmustern,

der Nephrit Brustschmuck, ihre Skulpturen und Reliefschnitzereien.

Das spirituelle Zentrum jeder Maori-Gemeinschaft ist das Marae,

das Versammlungshaus. Diese Häuser werden ebenso

mit reichem und symbolischen Schnitzwerk verziert. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 In meinem tiefsten Inneren verspürte ich den starken Drang und Wunsch, diese Kraft, die Spirits, die ich bei den Maori erfahren konnte,

umzusetzen. Ich fand den Weg für mich in der Form von skulpturale Kunst, in der ich die Symbolik der Maori in Form von Steinskulpturen

umsetze und ihre Energie und Kraft weitergebe.

 

 Das Herstellen dieser Steinskulpturen ist eine besondere Kunst, die ich mir in den vielen Jahren, in denen ich dort lebte, aneignen konnte.

 

Zurück in Deutschland begann ich mir eine entsprechende Werkstatt einzurichten

und meine gefertigten Skulpturen auf Kunsthandwerkermärkten, bei Gartentagen sowie bei Kunstaustellungen zu präsentieren.

 

Von 2010 bis 2016 legte ich eine Pause ein,

denn es zog mich, zusammen mit meinem Mann Markus, als Blauwassersegler auf die Weltmeere hinaus.

 

Seit 2016 zurück in Deutschland, bereichert mit vielen neuen, kulturellen Eindrücken, 

arbeite ich nun wieder mit viel Freude und Engagement an meinen Skulpturen.

 

                                           

                                                                                  Ihre Sabina Geisenberger